Sywi ist ein Modell.
Es bietet einen neuen Zugang zu einem wichtigen Thema: Wie werden Organisationen gesellschaftlich wirksam?
Sywi ist planetenrelevant.
Es hilft Organisationen dabei, sich (noch) wirksamer und gezielter als bisher für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Menschen miteinander und mit ihren Umwelten kooperativ und lebensfreundlich umgehen.
Sywi ist praktikabel.
Man kann es einfach tun/anwenden, ohne von Komplexität überwältigt in die Knie zu gehen.
Sywi ist mehrteilig.
Das sind die Modell-Teile: 1. Eine gesellschaftsrelevante Vision entwickeln. 2. Eine Theorie der Veränderung konkretisieren. 3. Das Ökosystem genau beschreiben. 4. Den bestmöglichen eigenen Beitrag klären. 5. Günstige Zeitpunkte erkennen und nutzen (Situationspotential). 6. Das andere Ufer bearbeiten.
Sywi ist für Führungsverantwortliche.
Für alle, die organisationsgestaltende und systembildende Ideen und Ambitionen haben; die nicht nur Kunden bedienen und Aufträge erfüllen, sondern auch und besonders auf die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit – auf das System – Einfluss nehmen wollen.
Sywi ist fluid.
Es ist ständig in Arbeit und Bewegung. Es ist ein Modell, dem man Ideen hinzufügen kann und soll. Idealerweise arbeitet und forscht ihr mit daran.
Hier geht's zur ausführlichen Version
Was ist unsere gesellschaftsrelevante Vision? Wie können wir über die eigene Organisation hinaus zu guten gesellschaftlichen Entwicklungen beitragen?
Wer müsste anders denken/handeln, damit unsere Vision wirklich werden kann?
Auf welchen konkreten, relevanten Teilaspekt der Vision konzentrieren wir uns?
In welchem Feld bewegen wir uns? Wer sind unsere Verbündeten?
Was ist unser bestmöglicher eigener Beitrag?
Was ist unsere Kernkompetenz? Was können wir besonders gut?
Was tut sich gerade in der Gesellschaft, in der Politik, in den Umwelten?
Welche Relevanz- und Chancen-Türen gehen gerade auf?
Wie kann man „das andere Ufer“ mitbearbeiten und mitdenken?
Wie kommen wir in einen echten Dialog? Wie lassen wir uns selbst verändern?
Wie werden Organisationen gesellschaftlich wirksam? Wie können sie gemeinsam mit anderen Akteur:innen zu gesellschaftlich wünschenswerten Entwicklungen beitragen? Das ist unser Thema. Ein planetenrelevantes Thema.
Mit dem Modell der „Systemischen Wirksamkeit“ bieten wir dafür einen neuen Zugang, ein ermutigendes Framework für anderes Denken und Handeln.
Erfreulicherweise gibt es Systemische Wirksamkeit schon. Und nicht nur theoretisch. Sie ist schon da, in der Welt der Organisationen. Sie wirkt schon. (Siehe: Handeln) Das heißt: Man kann systemisch wirksam werden, ohne von Komplexität überwältigt in die Knie zu gehen.
Systemische Wirksamkeit hilft Organisationen dabei, sich zuständig für „die Gesellschaft“, das Erdsystem zu zeigen; konkret: sich (noch) wirksamer und gezielter als bisher für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Menschen miteinander und mit ihren Umwelten kooperativ und lebensfreundlich umgehen. Also nicht nur Kunden bedienen und Aufträge erfüllen, sondern auch und besonders auf die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit – auf das System – Einfluss nehmen.
Systemisch wirksame Organisationen analysieren präzise ihr „eigenes“ Feld/ihr Ökosystem und bringen es in Verantwortung für die Bearbeitung größerer gesellschaftlicher Herausforderungen. Das heißt auch: Sie zeigen sich zuständig dafür, andere (mit)zuständig zu machen; Personen in anderen Systemen zu gewinnen, Akteur*innen aus anderen Feldern (etwa aus Verwaltung und Politik) zu überzeugen. Dafür müssen sie erkennen, wer in den anderen Systemen, an den anderen Ufern die Wirksamkeits-Multiplikator*innen sind oder sein können. Es geht also auch darum, die eigene Organisation dahin zu orientieren, wo es Lücken und Möglichkeiten gibt, um (neue) Allianzen zu schmieden, Kooperationen einzugehen, zukunftstaugliche Synergien zu erzeugen.
Sywi bedeutet: Eine Organisation multipliziert ihre Wirksamkeit und Zuständigkeit für „die Gesellschaft“.
Systemische Wirksamkeit ist für Führungsverantwortliche. Für Überzeugungstäter*innen. Für alle, die organisationsgestaltende und systembildende Ideen und Ambitionen haben. Für Menschen in Organisationen, die sich zuständig fühlen fürs größere Ganze.
Systemische Wirksamkeit lässt sich übrigens gut im Rahmen von Organisationsentwicklung und Führungsverantwortung umsetzen: Sie lässt sich übersetzen in Strategien und Zielsetzungen, in eine überzeugende Vision, ins Formulieren anderer Erfolgskriterien, in nachhaltige Wertschöpfungsmodelle, in ein neues Organisations-Narrativ, in zukunftstaugliche Job Descriptions…
Im Kern geht es dabei um ein anderes, auf systemische Wirksamkeit zielendes Selbstverständnis der Organisation. Man kann das auch einen Paradigmenwechsel nennen.
Man kann systemisch in und für Organisationen wirksam werden, indem man sich zunächst an diesen Maximen und Fragen orientiert:
Eine gesellschaftsrelevante Vision entwickeln: Wie können wir über die eigene Organisation hinaus zu guten gesellschaftlichen Entwicklungen beitragen?
Eine Theorie der Veränderung konkretisieren: Wer müsste anders denken/handeln, damit unsere Vision wirklich werden kann? Auf welchen konkreten, relevanten Teilaspekt der Vision konzentrieren wir uns?
Das Ökosystem beschreiben, in dem wir uns bewegen: Wer hat Macht, Einfluss, Interesse in außer uns? Wo gibt es Abhängigkeiten? In welchem Feld bewegen wir uns? Wer sind unsere Verbündeten?
Den bestmöglichen eigenen Beitrag klären: Was ist der beste eigene Beitrag mit unseren Ressourcen in unserem Feld/Ökosystem? Was ist unsere Kernkompetenz? Was können wir besonders gut?
Günstige Zeitpunkte erkennen und nutzen (Situationspotential): Was tut sich gerade in der Gesellschaft, in der Politik, in den Umwelten? Welche Relevanz- und Chancen-Türen gehen gerade auf?
Das andere Ufer bearbeiten: Wie kann man „das andere Ufer“ mitbearbeiten und mitdenken? Wie kommen wir in einen echten Dialog? Wie lassen wir uns selbst verändern? Wo gibt es Verbündete…
Systemische Wirksamkeit ist nicht neutral. Sie will etwas. Sie kann verantwortungsbewussten Menschen in Organisationen dabei helfen, die sich immer wieder selbst bestätigenden, ewig gleichen Abhängigkeitsmuster zu durchbrechen – und ihren Zuständigkeitsraum erweitern. Was dabei herauskommen kann:
Ein gutes Leben für alle. (Kleiner machen wir es nicht).
Systemische Wirksamkeit ist ständig in Arbeit und Bewegung. Es ist ein fluides Modell, dem man Ideen hinzufügen kann und soll. Es ist ein gemeinsamer Lern- und Entwicklungsprozess, der Theorie und Praxis reflektiert und verknüpft – und daraus wieder Theorie und Praxis inspiriert.
Idealerweise arbeitet und forscht ihr mit daran.
Sywi ist ein Modell.
Es bietet einen neuen Zugang zu einem wichtigen Thema: Wie werden Organisationen gesellschaftlich wirksam?
Sywi ist planetenrelevant.
Es hilft Organisationen dabei, sich (noch) wirksamer und gezielter als bisher für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Menschen miteinander und mit ihren Umwelten kooperativ und lebensfreundlich umgehen.
Sywi ist praktikabel.
Man kann es einfach tun/anwenden, ohne von Komplexität überwältigt in die Knie zu gehen.
Sywi ist mehrteilig.
Das sind die Modell-Teile: 1. Eine gesellschaftsrelevante Vision entwickeln. 2. Eine Theorie der Veränderung konkretisieren. 3. Das Ökosystem genau beschreiben. 4. Den bestmöglichen eigenen Beitrag klären. 5. Günstige Zeitpunkte erkennen und nutzen (Situationspotential). 6. Das andere Ufer bearbeiten.
Sywi ist für Führungsverantwortliche.
Für alle, die organisationsgestaltende und systembildende Ideen und Ambitionen haben; die nicht nur Kunden bedienen und Aufträge erfüllen, sondern auch und besonders auf die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit – auf das System – Einfluss nehmen wollen.
Sywi ist fluid.
Es ist ständig in Arbeit und Bewegung. Es ist ein Modell, dem man Ideen hinzufügen kann und soll. Idealerweise arbeitet und forscht ihr mit daran.
Hier geht's zur ausführlichen Version
Was ist unsere gesellschaftsrelevante Vision? Wie können wir über die eigene Organisation hinaus zu guten gesellschaftlichen Entwicklungen beitragen?
Wer (von uns) müsste anders denken/handeln, damit unsere Vision wirklich werden kann?
Auf welchen konkreten, relevanten Teilaspekt der Vision konzentrieren wir uns?
In welchem Feld bewegen wir uns? Wer sind unsere Verbündeten?
Was ist unser bestmöglicher eigener Beitrag?
Was ist unsere Kernkompetenz? Was können wir besonders gut?
Was tut sich gerade in der Gesellschaft, in der Politik, in den Umwelten?
Welche Relevanz- und Chancen-Türen gehen gerade auf?
Wie kann man „das andere Ufer“ mitbearbeiten und mitdenken?
Wie kommen wir in einen echten Dialog? Wie lassen wir uns selbst verändern
Wie werden Organisationen gesellschaftlich wirksam? Wie können sie gemeinsam mit anderen Akteur:innen zu gesellschaftlich wünschenswerten Entwicklungen beitragen? Das ist unser Thema. Ein planetenrelevantes Thema.
Mit dem Modell der „Systemischen Wirksamkeit“ bieten wir dafür einen neuen Zugang, ein ermutigendes Framework für anderes Denken und Handeln.
Erfreulicherweise gibt es Systemische Wirksamkeit schon. Und nicht nur theoretisch. Sie ist schon da, in der Welt der Organisationen. Sie wirkt schon. (Siehe: Handeln) Das heißt: Man kann systemisch wirksam werden, ohne von Komplexität überwältigt in die Knie zu gehen.
Systemische Wirksamkeit hilft Organisationen dabei, sich zuständig für „die Gesellschaft“, das Erdsystem zu zeigen; konkret: sich (noch) wirksamer und gezielter als bisher für eine Gesellschaft einzusetzen, in der Menschen miteinander und mit ihren Umwelten kooperativ und lebensfreundlich umgehen. Also nicht nur Kunden bedienen und Aufträge erfüllen, sondern auch und besonders auf die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit – auf das System – Einfluss nehmen.
Systemisch wirksame Organisationen analysieren präzise ihr „eigenes“ Feld/ihr Ökosystem und bringen es in Verantwortung für die Bearbeitung größerer gesellschaftlicher Herausforderungen. Das heißt auch: Sie zeigen sich zuständig dafür, andere (mit)zuständig zu machen; Personen in anderen Systemen zu gewinnen, Akteur*innen aus anderen Feldern (etwa aus Verwaltung und Politik) zu überzeugen. Dafür müssen sie erkennen, wer in den anderen Systemen, an den anderen Ufern die Wirksamkeits-Multiplikator*innen sind oder sein können. Es geht also auch darum, die eigene Organisation dahin zu orientieren, wo es Lücken und Möglichkeiten gibt, um (neue) Allianzen zu schmieden, Kooperationen einzugehen, zukunftstaugliche Synergien zu erzeugen.
Sywi bedeutet: Eine Organisation multipliziert ihre Wirksamkeit und Zuständigkeit für „die Gesellschaft“.
Systemische Wirksamkeit ist für Führungsverantwortliche. Für Überzeugungstäter*innen. Für alle, die organisationsgestaltende und systembildende Ideen und Ambitionen haben. Für Menschen in Organisationen, die sich zuständig fühlen fürs größere Ganze.
Systemische Wirksamkeit lässt sich übrigens gut im Rahmen von Organisationsentwicklung und Führungsverantwortung umsetzen: Sie lässt sich übersetzen in Strategien und Zielsetzungen, in eine überzeugende Vision, ins Formulieren anderer Erfolgskriterien, in nachhaltige Wertschöpfungsmodelle, in ein neues Organisations-Narrativ, in zukunftstaugliche Job Descriptions…
Im Kern geht es dabei um ein anderes, auf systemische Wirksamkeit zielendes Selbstverständnis der Organisation. Man kann das auch einen Paradigmenwechsel nennen.
Man kann systemisch in und für Organisationen wirksam werden, indem man sich zunächst an diesen Maximen und Fragen orientiert:
Eine gesellschaftsrelevante Vision entwickeln: Wie können wir über die eigene Organisation hinaus zu guten gesellschaftlichen Entwicklungen beitragen?
Eine Theorie der Veränderung konkretisieren: Wer müsste anders denken/handeln, damit unsere Vision wirklich werden kann? Auf welchen konkreten, relevanten Teilaspekt der Vision konzentrieren wir uns?
Das Ökosystem beschreiben, in dem wir uns bewegen: Wer hat Macht, Einfluss, Interesse in außer uns? Wo gibt es Abhängigkeiten? In welchem Feld bewegen wir uns? Wer sind unsere Verbündeten?
Den bestmöglichen eigenen Beitrag klären: Was ist der beste eigene Beitrag mit unseren Ressourcen in unserem Feld/Ökosystem? Was ist unsere Kernkompetenz? Was können wir besonders gut?
Günstige Zeitpunkte erkennen und nutzen (Situationspotential): Was tut sich gerade in der Gesellschaft, in der Politik, in den Umwelten? Welche Relevanz- und Chancen-Türen gehen gerade auf?
Das andere Ufer bearbeiten: Wie kann man „das andere Ufer“ mitbearbeiten und mitdenken? Wie kommen wir in einen echten Dialog? Wie lassen wir uns selbst verändern? Wo gibt es Verbündete…
Systemische Wirksamkeit ist nicht neutral. Sie will etwas. Sie kann verantwortungsbewussten Menschen in Organisationen dabei helfen, die sich immer wieder selbst bestätigenden, ewig gleichen Abhängigkeitsmuster zu durchbrechen – und ihren Zuständigkeitsraum erweitern. Was dabei herauskommen kann:
Ein gutes Leben für alle. (Kleiner machen wir es nicht).
Systemische Wirksamkeit ist ständig in Arbeit und Bewegung. Es ist ein fluides Modell, dem man Ideen hinzufügen kann und soll. Es ist ein gemeinsamer Lern- und Entwicklungsprozess, der Theorie und Praxis reflektiert und verknüpft – und daraus wieder Theorie und Praxis inspiriert.
Idealerweise arbeitet und forscht ihr mit daran.